Freitag, 16. Dezember 2016

Wenn du etwas kannst, sei stolz darauf

Ich habe oft erlebt, das gerade solche Leute, die besonders talentiert sind, sich nicht trauen, ihre Kunstwerke, Texte oder was auch immer einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren. Gerade bei introvertierten Zeitgenoss(inn)en scheint das der Fall zu sein. Sie haben ständig das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Aber das ist nur eine Illusion.

Obwohl dieses Gefühl nur eine Illusion sein mag, ist es doch ein manifestes Problem. Es verleitet die von ihm Betroffenen dazu, ihre Arbeiten nicht herzuzeigen, oder aber, was fataler ist, Arbeiten nicht fertigzustellen. Manche bleiben auch auf einem Niveau, dass ihren Potenzialen nicht entspricht, um sich nicht der Gefahr des Scheiterns aussetzen zu müssen.

 

Den Knoten lösen


Wie aber kann man dem entgegentreten. Ein Vergleich mit anderen ist aller Wahrscheinlichkeit nach kontraproduktiv, da das meist dazu führt, dass man sich mit Anderen vergleicht und so auf die (vermeintlichen) Unzulänglichkeiten des eigenen Schaffens gestoßen wird. Gerade bei sozialen Netzwerken kriegt man so viele Arbeiten von anderen präsentiert, die ebenfalls gut oder vielleicht sogar besser sind, als das, was man auf seinem aktuellen Stand hinbekommt, so dass man eher heruntergezogen wird und die eigenen Arbeiten entwertet.

Ich denke, dass der einzige Weg, aus dieser selbstgestellten Falle herauszukommen, darin liegt, dass man hinnimmt, dass die eigenen Arbeite weit vom eigenen Anspruch entfernt sind, und sie dennoch zeigt, während man im Hintergrund weiter daran arbeitet, sein eigenes Können zu perfektionieren, soweit das eigene Talent trägt. Man muss sich klar sein, dass man nicht ein vollendetes Werk zeigt, sondern vielmehr hinausgeht, um der Welt zu zeigen, welchen Weg man eingeschlagen hat. Wenn man seine Projekte weniger als abgeschlossene Werke und mehr als Wegmarken auf dem Weg hin zu einem Gesamtziel sieht, dann fällt es auch leichter, diese einem Publikum zu präsentieren.

 

Lob muss man aushalten


Ich habe bei vielen Leuten, die ich für talentiert halt gesehen, dass sie so gut wie überhaupt nicht mit Lob umgehen können. Das ist auch verständlich, wenn man bedenkt, dass viele Künstler (Maler, Autoren usw.) das oben geschilderte Problem haben. Man selbst glaubt nicht an die Qualität des eigenen Produkts und kann deshalb auch das Lob von Anderen nicht annehmen. Tatsächlich geht es aber gar nicht darum, wie man selbst sich mit seinem Werk fühlt, sondern darum, was die Anderen darin sehen, denn schließlich besteht das Publikum aus den Menschen, denen wir unser Werk präsentieren (und eventuell verkaufen) wollen. Lob muss man aushalten. So einfach ist das.

Es geht nicht darum, sich auf die eigenen Unzulänglichkeiten zu konzentrieren. Auf diese Weise hat man versagt, ohne überhaupt begonnen zu haben. Man tritt auch nicht an, um sich mit dem, was man tut gut zu fühlen, sondern dazu, den Zuhörern, Lesern, Betrachtern, das beste Erlebnis zu geben, zu dem man fähig ist, ganz egal, wie klein oder groß dieses Erlebnis auch sein mag. Und wenn man zum Beispiel auf einer Lesung auf die Schnauze fällt, dann ist das kein Grund, sich wimmernd in der Ecke zu verkriechen, sondern zu schauen: "Was habe ich falsch gemacht? Und was kann ich besser machen?" Man kann etwas scheiße machen, aber wenn man nicht einmal Scheiße baut, dann macht man nichts.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Über Schreibratgeber, Kontrolle und die Angst des Autors vor dem Schreiben

Wenn ich mich in den verschiedenen Schreibgruppen zum Beispiel auf Facebook oder Google plus herumtreibe fällt mir immer wieder ein bestimmter Autorentyp auf: Ich möchte diesen den/die unsichere Autor(in) nennen. Besagter Typ ist in der Regel noch nicht lange (Hobby)autor und sich seiner Fähigkeiten und Ziele noch nicht so recht bewusst. Fasst immer bekommt ein(e) Autor(in) dieses Typs irgendwann den Tipp, einen der vielen Schreibratgeber zu konsultieren, sofern er/sie nicht schon von selbst danach gefragt hat. Als ob Schreibratgeber eine Lösung wären...

 

Es richtig machen

 

Dahinter steckt der Wunsch, es richtig zu machen, bzw. den Weg gesagt zu bekommen, wie man es richtig macht. Damit ist die Hoffnung verbunden, dass einem die Schreibratgeber sagen, wie man "es richtig macht". Aber das ist genau die falsche Herangehensweise. Schreibratgeber sollte man nicht wie Bedienungsanleitungen lesen, die dem Autoren sagen, wie er die Elemente seiner Geschichte zusammenbauen soll, damit sie funktioniert (wenn es so einfach wäre, hätten Maschinen das Geschichtenschreiben schon längst übernommen) sondern eher wie ein Reiseratgeber, die einem Autor ähnlich einem Touristen Anregungen geben, welche Stelle und Aktivitäten im großen Feld der Literatur für ihn interessant sein können.

Es gibt kein Patentrezept

 

Man muss sich klar darüber sein, dass es nicht den einen Weg oder das eine Patentrezept gibt, um einen guten, literarischen Text zu schreiben, sondern darum, sich die Mittel anzueignen, die einem ermöglichen, eine adäquate Story zu Papier zu bringen. Ein Schreibratgeber zeigt dem Autor Möglichkeiten auf. Diese realisieren muss der Autor selbst. Letztendlich kommt man nur durch Übung und Ausprobieren dazu, ein besserer Autor zu werden. Die Wahrheit ist: Man muss jede Menge Mist schreiben, um am Ende wirklich gut zu werden. Und man darf dabei nicht vergessen, dass man als Autor nicht allein arbeiten muss. Im Gegenteil – sich mit anderen auszutauschen, kann einen selbst und die Anderen enorm weiterbringen, wenn die Zusammenarbeit auf Gegenseitigkeit beruht.

 

Freiheit und Selbstbeherrschung


Viele Autoren fühlen sich trotzdem verunsichert, wie sie schreiben sollen. Dahinter steckt m. E. die Angst, Kontrolle abzugeben. Aber das ist ein Fehler. Das höchste Maß an Beherrschung zeigt derjenige, der im richtigen Moment die Kontrolle fallen lassen kann. Das gilt nicht nur für das Schreiben, sondern auch für alle anderen Kunstformen. Um dorthin zu kommen, wo das Schreiben (oder was auch immer) wie selbstverständlich erscheint, braucht es aber, wie bereits gesagt, beständige Übung und Arbeit. Ein guter Schriftsteller wird nur der, der immer wieder von neuen sein Schreiben übt und an seinen Fähigkeiten schleift. Grenzen sind nur dazu da, um weiter hinausgeschoben zu werden. 


Man muss wie der Albatross werden, der zum ersten Mal auf die Klippe zu rennt. Je näher der Rand kommt, desto größer wird die Furcht und vielleicht bricht der Vogel seinen Start ein um das andere Mal ab. Doch dann schließlich hat er den Rand erreicht und springt. Und statt zu stürzen wird er von der Luft getragen, fliegt und das Fliegen ist so viel besser als jeder Schritt, den er auf der Erde machen musste.


Dieser Albatross bist du.

Freitag, 5. August 2016

Manga und Anime als Inspirationsquellen für Pokemon

In meinem letzten Post hatte ich mich mit mit den Pokemon und ihrer Wirkung als Marketing-Instrument befasst. Heute geht es darum zu schauen, aus welchen Quellen das Pokemon-Universum schöpft.

Denn natürlich entsteht eine Serie wie Pokemon und das mit ihr verbundene Spiel nicht im leeren Raum, sondern haben Vorläufer und Quellen, auf die sie sich stützen (die Verbindung zwischen Tamagotchi und Pokémon wurde bereits erwähnt). Eine dieser Traditionslinien ist die Form des japanischen Zeichentrickfilms (Animé) und Comics (Manga), die im Wesentlichen die Erscheinung der Figuren bestimmen. Typisch ist für viele Mangas und Anime der Stil der Figuren, der ein kindliches Aussehen mit unrealistisch großen, runden Augen verbindet. Hinzu kommt im Falle des Anime eine charakteristische Farbgebung, die meist flächig gehalten ist und Schatten nur andeutet, indem die Schattenpartien etwas abgedunkelt werden 1.

Ebenfalls für Anime charakteristisch ist, dass oft nur Teile der Figur animiert werden, während der Rest unbeweglich bleibt. Dies gilt besonders für Gesichtsanimationen. Vergleicht man zum Beispiel einen Donald Duck-Cartoon und Pokémon, so fällt sofort der Unterschied auf. Donalds Körper ist ständig von Bewegung erfüllt, die Pokémon wirken teilweise wie erstarrt - besonders in den Kampfszenen, in denen sich nicht die Figur, sondern nur der Hintergrund bewegt 2.
Begründet hat diesen spezifischen Stil des modernen Manga ein Autor namens Osamu Tezuka, dem es gelang, westliche (durch importierte Disney-Produkte geprägte) Einflüsse und japanische Erzähl- und Zeichentechnik miteinander zu verschmelzen 3. Tezuka wurde 1928 in Osaka geboren. Seine Eltern waren stark an Kunst interessiert, so dass er schon früh und oft Kontakt zu dieser hatte. Dennoch startete er seine Karriere erst nach dem zweiten Weltkrieg im Jahr 1950, wo er Kimba, der weıße Löwe, als Manga zeichnete. 1963 folgte seine erste Animeserie Tetsuwan atomu 4.

Nahezu alle Quellen sind sich einig, dass Tezuka den typischen Anime/Manga-Stil begründet hat. Als Beispiel sei hier nur Jesse Stanley zitiert:
Osamu Tezuka’s techniques have had a profound impact on all manga and anime that followed him. For instance, the large, sparkling, anatomically incorrect eyes that seem to be prevalent in manga and anime these days can all be attributed to Tezuka’s influence, as this was the style that he drew in. He was also one of the first writers to try and tackle serious mature themes in his work, paving the way for such deeply philosophical and introspective films as Ghost in the Shell and Mononoke Hime. His influence on the Japanese animation market could be roughly paralleled to Disney’s. The Seibu Lions baseball team uses one of his most famous characters, Leo the Lion as their mascot, and Atomo (known as Astro Boy in the US) sells a number of products on TV today. He is still widely popular in Japan today, with a large fan base, both young and old 5.

Lange Tradition

Mangas bzw. deren Vorläufer haben in Japan eine lange Tradition, die sehr weit in die japanische Geschichte zurückreicht. Schon vor Hunderten von Jahren wurden Bilder mit erzählendem Inhalt angefertigt, aus deren Tradition der Formenschatz des Mangas schöpft.

Da wäre zunächst der Toba-e Stil zu nennen, welcher auf 1053 n. Chr. datiert 6. Unmittelbarer Vorgänger der Mangas ist der Ukiyo-e-Stil,I der den meisten Europäern als japanischer Holzschnitt in der einen oder anderen Form bekannt sein dürfte (z. B. die Holzschnitte Katsushika Hokusais, der übrigens seine Skizzenbücher ab 1812 Manga (Man = spontan, ga = Bild) nannte. In diesen tauchten schon einzelne Bildfolgen auf.) 7. Aus ihnen entwickelte sich die spezifische Form des Mangas.
The tradition of Japanese prints changed with westernization. Manga developed from these prints in a sort of hybrid between Western comics and Japanese prints whose flavor was distinctly Japanese. But why is manga so popular? American comic books have been reduced to children’s fare, not allowed to grow as literature or art very much. The stories are often unsophisticated and childish. But manga is not relegated to the side just because they are comic books 8.
Der Japanische Comic ist also kein reiner “West-Import”, sondern hat ganz eigene, typische Stilmerkmale, wobei große, runde Augen, bizarre Frisuren, die allen physikalischen Gesetzen trotzen und intensive Lichteffekte ebenso zu den charakteristischen Merkmalen gehören wie bestimmte Bewegungsabläufe und Gesten im Stile von »THE MATRIX« 9.

Es gibt zudem einige wichtige Unterschiede, die Mangas aus der Masse der Comics herausheben. Manga werden von hinten nach vorn gelesen. Sie sind (aufgrund der hohen Seitenzahlen) fast ausschließlich in schwarzweiß gedruckt. Bevor ein Manga in Buchstärke aufgelegt wird, wird zunächst eine Vorabserie in Heftform gedruckt. Diesen Heften sind Antwortkarten an den Verlag beigelegt, die dazu dienen, die Leserresonanz abzufragen und das Produkt den Wünschen des Publikums anpassen zu können. Erst dann wird das eigentliche Manga veröffentlicht.

Eine eigene visuelle Grammatik

Der wichtigste Unterschied zum amerikanischen oder europäischen Comic ist jedoch, dass das Manga einer anderen visuellen Grammatik folgt. So werden die Handlungsabläufe in Mangas sehr viel stärker durch einzelne Bilder strukturiert, als dies bei ihren amerikanisch-europäischen Gegenstücken der Fall ist. Wird zum Beispiel in einem amerikanischen Comic eine Handlung in einem einzigen Bild (z. B. dem Gang durch eine Bahnhofshalle) dargestellt, bricht der Manga diese Situation in eine Reihe visueller Splitter auf. Zunächst könnte man vielleicht ein Bild des Zuges sehen, dann eine Menschenmenge, im nächsten Bild ein Gesicht, im darauf Folgenden ein zweites, schließlich zwei Menschen, die über einen Bahnsteig laufen. Auch die Sprache wird wesentlich sparsamer venNendet. Reihen sich im amerikanisch-europäischen Comic Sprechblase auf Sprechblase aneinander, so wird im Manga vieles durch Körpersprache, Gestik und Mimik der Figuren ausgedrückt. Gerne werden auch Stilllebenartige Bilder genommen, um Stimmungen einzufangen 10.

Zu beachten ist, dass Mangas nicht notwendigerweise Kinderliteratur sein müssen, sondern alle Alterssparten und Niveaustufen abdecken. Interessant als beiläufige Anmerkung mag sein, dass Mangas kein Tabu kennen 11, das die Darstellung von Tod oder Sexualität verbietet, wie es in europäischen und amerikanischen Comics häufig zu finden ist. Mangafiguren müssen auch nicht dem »Superheldenklischee« entsprechen. Manga-Charaktere sind in der Regel vergleichsweise normale Personen, die ein Privatleben besitzen, zur Schule gehen usw., die aber bestimmte Züge haben, die sie zu etwas besonderem machen. In der Regel haben sowohl “Gute” als auch “Böse” differenzierte Ziele, die ihr Handeln erklären und plausibel machen 12.

Pokémon, das Hong Kong-Kino und Godzilla

Auch das Genre des Hong Kong-Kinos mit ihren Martial Arts-Filmen hat einen gewissen Einfluss auf die Darstellung der Pokémon, speziell, was die Posen und Attacken der Tiere angeht. Allerdings ist dieser Einfluss nicht über zu bewerten, da es sich wohl eher um ein generelles Phänomen der japanischen Populär-Kultur handelt.

Auch die Godzilla-Filme haben Einfluss auf die Pokémon gehabt. Hierzu gehört zunächst die Idee, dass es fabelhafte Monster __ gibt, die gegeneinander antreten, um sich gegenseitig zu bekämpfen. Ferner sind die Urweltmonster in der Lage, außergewöhnliche (PSI-)Kräfte zu venNenden (So kann Godzilla atomare Strahlen speien.). Zu guter Letzt lässt sich auch das generelle Design der Pokémon auf die Godzilla-Filme zurückführen. So erscheint zum Beispiel ein Kampf zwischen Sichlor und Glurak wie eine verniedlichte Version des Kampfes zwischen Godzilla und lg“ Destroyah (ein Insektenwesen), allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass bei letzteren eine ganze Stadt winziger Modelle in Schutt und Asche gelegt wird.

  1. Als Prototypen für ein Anime mögen die Serien »Heidi« und »Captain Future« dienen.
  2. Man muss allerdings zugestehen, dass dies nicht nur auf eine animespezifische Ausdrucksform zurückzuführen ist, sondern sich auch auf die Kampfszenen des Computerspiels bezieht, in denen die Figuren in ganz ähnlicher Weise gegenübergestellt werden.
  3. Es gab zwar auch schon zuvor als Manga bezeichnete Comics (der erste jap. Comic datiert auf 1902), die sich an westlichen Vorbildern orientierten, der besondere, charakteristische Stil des heutigen Mangas leitet sich aber eindeutig von Tezuka ab. vgl. Knigge, Andreas C. :, »Comics - vom Massenblatt ins multimediale Abenteuer«, Reinbeck bei Hamburg 1996, S. 242.
  4. vgl. Knigge, Andreas C. :, »Comics - vom Massenblatt ins multimediale Abenteuer«, Reinbeck bei Hamburg 1996, S. 243 u. 244.
  5. Stanley, Jesse:, »Anime lOl«; http://www. earlham. edu/ ~iapanink/japanink_anime101.html
  6. Ukiyo-e was all the rage in Europe, very much influencing the emerging Impressionist Movement during the 1800’s. Van Gogh, Monet and others were experimenting with the vibrant colors and painting style ol Japanese prints. In Japan, they had been very popular amongst the merchant and common townspeople during the Edo Era’s peace and prosperity. Printing was cheap and the products sold well, much like manga is today. There was just something about the prints that made them accessible to the masses. The most popular of the prints were ukiyo-e. They depicted illustrations of the “Floating World,” a term that was used to describe the air that of uncertainities in life and the subsequent search for sensual pleasures to sweeten one’s feeling of hopelessness. Like so much of old Japanese art, ukiyo-e projected a sparse reality: without dwelling on anatomy and perspective, they tried to capture a mood, an essence, and an impression. Vgl. Santiago, Ardith:, “Manga, Beyond Ukiyo-e: Aesthetics, Postmodernism and Japan”; http://www.hanabatake.com/research/beyond.html
  7. Toba-e is named in honor of a Buddhist monk known as Toba (A. D. 1053-1140). These works were often humorous. One of the most famous examples is the hilarious Chôjôgiga, or “Animal Scrolls,” a 121h-century satire on the clergy and nobility. They were printed again and again to entertain townspeople.
  8. Santiago, Ardith:, “Manga Beyond Ukiyo-e: Aesthetics, Postmoderism and Japan"; http://hanabatake.com/research/beyond.html
  9. THE MATRIX transportiert die Optik des Animes in den Realfilm.
  10. vgl. McCloud, Scott, „Comics richtig lesen“, Hamburg 1994, S. 111.
  11. lzawa, Eri:, “the new stereotypes of anime and manga”; www.ex.org, ex vol. 2 issue 8.
  12. vgl. lzawa, Eri:, »What are Manga and Anime?«, www.mit.edu:8001/people/rei/Exgl.html